Kathrin Gebel

Mitglied des Deutschen Bundestages

  • Ordentliches Mitglied im Ausschuss für für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Stv. Mitglied im Ausschuss für Gesundheit
  • Frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag
  • Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Die Linke im Bundestag

Berlin, 27. Februar 2026. Anlässlich der heutigen Debatte über den Gesetzentwurf zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung im Gewaltschutzgesetz… Weiterlesen

Berlin, 27.02.2026 Zum Equal Pay Day am 27.02.2026 benennt Kathrin Gebel, frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, die Ursachen… Weiterlesen

Berlin/Brüssel 26. Februar 2026 „Über eine Million Menschen haben gezeigt: Selbstbestimmung ist kein Nischenthema, sondern ein Grundrecht. Dass die… Weiterlesen

Frauen und queere Menschen haben in den vergangenen Jahrhunderten viel erreicht. Aber in Zeiten himmelschreiender sozialer Ungerechtigkeit, erstarkender rechter Kräfte und zunehmender Militarisierung bleibt viel zu tun. Und: Macht und Geld sind noch immer fest in den Händen der Männer. Die Revolution der Geschlechterverhältnisse ist unvollendet. Wir müssen und werden sie weiter voranbringen. Wir streiten für Gleichstellung, damit Frauen und Männer gleich viel verdienen, gleiche Entwicklungsmöglichkeiten haben, sich zu Hause die Arbeit gerecht aufteilen und Erniedrigung und Gewalt ein Ende haben. Geschlechtergerechtigkeit heißt Befreiung für alle von den kapitalistisch-patriarchalen Fesseln. Das ist linker Feminismus.

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Psychische Krankheiten sind ein Thema, das in unserer Gesellschaft viel zu häufig gemieden wird, dabei sind die Entwicklungen fatal. So geht beispielsweise die Stiftung Deutsche Depressionshilfe von ca. zwei von Depressionen betroffenen Kindern pro Klasse aus. Während der Corona-Krise verschlimmerte sich die Situation noch einmal. Beengte Räume, Isolation und schulischer Druck sorgten für eine Verdopplung des Risikos für psychische Auffälligkeiten. Auch Erwachsene sind betroffen. So liegt laut einer Schätzung der WHO die Zahl an Depressionen Erkrankter bei 4,2 Millionen und an Angststörungen erkrankter Menschen in Deutschland bei 4,6 Millionen.

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Spätaussiedler:innen sind Zugewanderte deutscher Abstammung die ab 1993 nach Deutschland migrierten und meist aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion kamen. Leider fällt die Bilanz der Integrationserfolge von Spätaussiedler:innen eher zweifelhaft aus, nicht, weil sie nicht wollten, sondern schlichtweg, weil ihnen die Möglichkeit verwehrt wurde. Vielen von ihnen, die gerade in der Hochphase in den Neunzigerjahren nach Deutschland eingewandert sind, wurde z. B. keine Möglichkeit gegeben, ihren Berufsabschluss anerkennen zu lassen. Gerade in den frühen Zweitausendern war die Arbeitslosenquote von Spätaussiedler:innen deutlich höher als die von Ausländern. Nach wie vor finden sich viele von ihnen im Niedriglohnniveau und überwiegend als Leiharbeiter im produzierenden Gewerbe wieder. Nur wenigen ist es gelungen, durch Neu- oder Nachqualifizierung mittlere Einkommen zu erzielen.

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Reichtumsuhr

Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de